KV 220 St. Mariä Himmelfahrt Langenfeld-Hardt

Mitwirkende in St. Mariä Himmelfahrt
Dr. Albert Evertz
Barbara Brüsselbach, Marianne Haupt, Hubert Gunow, Sven Schneider
Klaus Meiser

Der Kirchenchor in der Hardt hat zu Weihnachten 1956 zum ersten Mal eine hl. Messe musikalisch gestaltet.
Aus diesem Anlass dirigierte Dr. Albert Evertz den 40 Personen umfassenden Chor am 2. Weihnachtstag 2006. Unterstützt und begleitet wurde der Chor durch ein kleines Kammerorchester mit Streichern, Pauken und Trompeten sowie den Solisten/innen.
Barbara Brüsselbach, Sopran, Marianne Haupt, Alt, Hubert Gunow, Tenor und Sven Schneider, Bass.
An der Orgel wurde der Chor begleitet von Klaus Meiser.



KV 220, Messe C-Dur
Orchester: Kammerorchester
Solisten: Barbara Brüsselbach (Sopran), Marianne Haupt (Alt), Hubert Gunow (Tenor), Sven Schneider (Bass), Klaus Meiser (Orgel)
Leitung: Dr. Albert Evertz
Aufnahme in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt Langenfeld Hardt am 26.12.2006
KV 220, Messe C-Dur
KV 220, Messe C-Dur, Kyrie
KV 220, Messe C-Dur, Gloria
KV 220, Messe C-Dur, Credo
KV 220, Messe C-Dur, Sanctus
KV 220, Messe C-Dur, Benedictus
KV 220, Messe C-Dur, Agnus Dei

KV 220 St. Mariä Himmelfahrt Langenfeld-Hardt

Die „Spatzenmesse“ wurde am 7. April 1776, anl. des Osterfestes, im Salzburger Dom uraufgeführt und zählt zum Typ der „Missa brevis et solemnis“, das bedeutet, sie ist einerseits eine Missa brevis entsprechend knapp disponiert und andererseits aber mit Trompeten und Pauken festlich besetzt wie eine Missa solemnis. Wolfgang Amadeus Mozart verzichtete auf eine Zerstückelung des Ordinariumstestes in einzelne Nummers, auf ausgedehnte abgeschlossene Solosätze und auf Schlussfiguren. Den Beinamen „Spatzenmesse“ verdankt die Messe den einprägsamen Violin-Figuren im Allegro des Sanctus und des Benedictus.