Daniela Jungblut

Daniela Jungblut

Daniela Jungblut wurde in Neustadt in Holstein geboren. Nach dem Studium der Historischen Musikwissenschaft an der Universität Hamburg nahm sie 2004 ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule Köln bei Prof. A. Janzen. auf. Ein einjähriger Stipendiumsaufenthalt führte sie 2006/07 an die Universität für Musik Wien.
Meisterkurse bei Edda Moser, Anna Reynolds, Nils Muus, Gerd Uecker und Thomas Heyer ergänzen ihre Ausbildung.
Schon während des Studiums war Daniela Jungblut in zahlreichen Opernproduktionen zu erleben, so z.B. als Florence Pike (Albert Herring – Britten), Jenny Diver (Beggar’s Opera – Doyle/Pepusch), als Stimme der Mutter (Hofmann’s Erzählungen – Offenbach) sowie als Öffentliche Meinung (Orfeus in der Unterwelt – Offenbach).
2009 folgten Engagements an die Städtischen Bühnen Münster, („Das Schlaue Füchslein“) und an das Musiktheater Modern in Nürnberg („The Medium“).
In der Spielzeit 20011/2012 sang Daniela Jungblut am Stadttheater Solingen / Remscheid die Öffentliche Meinung (Orfeus in der Unterwelt – Offenbach) und an den Städtischen Bühnen Münster die Prinzessin von Granada und Bianca (Banditen – Offenbach).
Seit Jahren ist Daniela Jungblut durch rege Konzertätigkeit einem breiten Publikum bekannt. Ihr Oratorienrepertoire umfasst Werke von Pergolesi, Bach, Händel, Mozart und Rossini bis hin zu zeitgenössischen Werken wie der „Jazzmesse“ von Christian M. Gabriel.
Konzertreisen führten sie nach Österreich, Dänemark, Italien, in die Ukraine und nach Nordkorea.
Des Weiteren ist Daniela Jungblut Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes.